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Jahrgangsstufe 5-9

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Kurzfassung der Aussagen im Lehrplan Plus : Jahrgangsstufe 5

Die Schülerinnen und Schüler können kurze, einfache (Hör)texte mit Themen aus dem vertrauten Lebensbereich verstehen bzw. verfassen und sich in einfacher Weise dazu mündlich äußern.

Kompetenzerwartungen und Inhalte zum Wortschatz:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beherrschen aufbauend auf den Vorkenntnissen aus der Grundschule einen sehr begrenzten Wortschatz (u. a. cardinal/ordinal numbers, Uhrzeit, Orts-, Zeit- und Häufigkeitsangaben, Monatsnamen, Wochentage, Verwandtschaftsbezeichnungen, Mahlzeiten, Lebensmittel, Wohnräume, Möbelstücke, Kleidung, Schulfächer, Freizeitaktivitäten, Haustiere, Ländernamen, Namen von Sehenswürdigkeiten, einfache geographische Begriffe; erste idioms, collocations, phrasal verbs und unregelmäßige Verben) und wenden ihn zur Bewältigung einfacher Alltagssituationen an (u. a. auch fehlerträchtige, kommunikativ wichtige Ausdrücke und Konstruktionen: I want / I’d like (you) to; I like doing; me, too; noteither; erste false friends: to become, to mean; gängige uncountables: information und homework).
  • verwenden in sehr geringem Umfang einen individuellen Wortschatz, um sich zu Themen aus ihrem eigenen Interessensgebiet zu äußern.
  • beherrschen einfache classroom phrases, grundlegende grammatikalische Fachbegriffe und ersten Funktionswortschatz zur Bildbeschreibung (u. a. in the picture).

Kompetenzerwartungen und Inhalte zur Grammatik:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • benennen Personen, Gegenstände, Orte und vertraute Sachverhalte, beschreiben sie mit einfachen Mitteln und setzen sie zueinander in Beziehung:
    • Nomen: Singular, (regelmäßiger/unregelmäßiger) Plural; bestimmter/unbestimmter Artikel
    • Nomen: ’s/of-genitive
    • Personalpronomen
    • Mengenbezeichnungen: much, many, a lot of, lots of
    • Demonstrativpronomen
    • Demonstrativbegleiter
    • Possessivbegleiter
    • wichtige indefinite Pronomen und Begleiter: some, any; somebody, anybody, nobody; someone, anyone, no one; something, anything, nothing
    • einfache Wortstellungsregeln: place – time, S-V-O im Aussagesatz
    • einfache Nebensätze (v. a. temporal, kausal), Objektsätze mit that
    • Verneinung
  • treten in Beziehung mit anderen Menschen, stellen und beantworten einfache Fragen, äußern Bitten und Aufforderungen und reagieren auf diese:
    • Imperative
    • Interrogativpronomen
    • Fragen: Fragen mit Fragewort, auch mit who/what (Subjekt/Objekt), whose; Entscheidungsfragen
    • einfache Kurzantworten
  • beschreiben Handlungen, Abläufe und Gewohnheiten in der Gegenwart und sprechen über Vergangenes:
    • Hilfs- und Modalverben: be, have (got), do; can, must, needn’t, mustn’t
    • present tense simple / present tense progressive
    • simple past

Kurzfassung der Aussagen im Lehrplan Plus : Jahrgangsstufe 6

Die Schülerinnen und Schüler können etwas längere, relativ einfache (Hör)texte mit altersgemäßen Themen, auch wenn diese eine gewisse Anzahl unbekannter Vokabeln enthalten, verstehen und äußern sich mit grundlegenden sprachlichen Mitteln zu vertrauten Themen mündlich und schriftlich zunehmend selbständig.

Kompetenzerwartungen und Inhalte zum Wortschatz:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beherrschen im Rahmen der unter 6.5 aufgeführten Themen einen begrenzten Wortschatz und wenden ihn zur Bewältigung überschaubarer Alltagssituationen an (v. a. Freizeitgestaltung, Sport, Musik, Reisen, Wetter, Wegbeschreibung, Gesundheit), auch im Zusammenhang mit landeskundlichen Themen (einfache Begriffe zu geographischer Beschreibung, regionaler Gliederung und historischen Aspekten sowie zur Differenzierung von Stadt und Land), wobei sie auch einfache idiomatische Wendungen, Kollokationen und phrasal verbs einsetzen und typische false friends vermeiden.
  • verwenden in begrenztem Umfang einen an ihrem eigenen Lebens- und Interessensbereich orientierten individuellen Wortschatz.
  • beherrschen weitere classroom phrases sowie notwendige grammatikalische Fachbegriffe und elementaren Funktionswortschatz zur Bildbeschreibung.
  • drücken grundlegende Folgen bzw. Widersprüche aus (v. a. so that, while, although).

 

Kompetenzerwartungen und Inhalte zur Grammatik:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und bekannte Sachverhalte etwas genauer und setzen sie zueinander in Beziehung:
    • weitere indefinite Begleiter und Pronomen
    • Adjektive: Steigerung, Vergleich
    • Relativpronomen und Relativsätze: defining; contact clauses
    • weitere Nebensätze und Konjunktionen, v. a. although, so that, while
  • sprechen über Zukünftiges und Vergangenes, stellen zeitliche Bezüge her und drücken einfache Bedingungen, Wünsche, Vorschläge, Pläne und Empfehlungen aus:
    • present perfect simple: resultativer Gebrauch
    • past tense progressive
    • Futur: going-to-future, will-future, timetable-future
    • Modalverben: could, may, might, should; Ersatzformen
    • Konditionalsatz I: present tensewill-future/can/imperative; present tensepresent tense
  • stellen einfache, idiomatische Fragen, beantworten diese und halten ein einfaches Gespräch in Gang:
    • question tags
    • Fragen mit Präpositionen

Kurzfassung der Aussagen im Lehrplan Plus : Jahrgangsstufe 7

Die Schülerinnen und Schüler können eine Vielzahl unterschiedlicher, längerer, leicht verständlicher, jedoch authentischer (Hör)texte verstehen und sich mit vielfältigen sprachlichen Mitteln in typischen Alltagssituationen mündlich und in klarer Gedankenführung in längeren texten schriftlich ausdrücken.

 

Kompetenzerwartung und Inhalte zum Wortschatz:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beherrschen im Rahmen der unter 7.5 aufgeführten Themen einen begrenzten Wortschatz im Zusammenhang mit landeskundlichen Aspekten (weitere grundlegende Begriffe aus den Bereichen Geographie und Geschichte), konkreten Alltagsbedürfnissen und vertrauten Situationen (u. a. Schule, Freizeitgestaltung, Bräuche und Feste, Sport, Mediennutzung), achten auch auf situations- und adressatengerechte Verwendung und nutzen vermehrt idiomatische Wendungen, Kollokationen und phrasal verbs.
  • verwenden in angemessenem Umfang einen individuellen Wortschatz aus ihrem eigenen Interessensbereich.
  • beherrschen grundlegenden Funktionswortschatz zur Verständigung über Bilder bzw. zur Präsentation von eigenen Beiträgen und kennen weitere grammatikalische Fachbegriffe.
  • äußern Wünsche, Vorlieben und Abneigungen (v. a. I wish I knew; if only he had).
  • sind in der Lage, ihre Gedanken mit einfachen Mitteln logisch zu verknüpfen (v. a. however, therefore) und fehlendes Vokabular mithilfe von Kompensationsstrategien (z. B. Paraphrasen, Synonyme und Antonyme) zu umgehen.

 Kompetenzerwartungen und Inhalte zur Grammatik:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte genauer und setzen sie zueinander in Beziehung:
    • Adverbien: Bildung; Steigerung, Vergleich; Stellung im Satz
    • Adjektive und Adverbien: Kontrastierung; Adjektive nach Verben der Sinneswahrnehmung
    • Reflexivpronomen, reciprocal pronouns (each other), reflexive Verben
  • sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen:
    • Pro-Form one(s)
    • Possessivpronomen
  • stellen auch komplexere zeitliche und logische Bezüge her, äußern Wünsche, geben Ratschläge und drücken reale und hypothetische Sachverhalte aus:
    • present perfect simple / present perfect progressive
    • past perfect simple
    • Temporalsätze: Zeitenfolge
    • conditional / conditional perfect
    • Konditionalsatz II und III; Mischformen

Kurzfassung der Aussagen im Lehrplan Plus : Jahrgangsstufe 8

Die Schülerinnen und Schüler können längere, zunehmend anspruchsvolle sowie adaptierte fiktionale (Hör)texte verstehen und sich zu anspruchsvolleren, über den eigenen Lebensbereich hinausgehenden Themen detailliert und strukturiert in längerer Form mündlich und schriftlich äußern.

Kompetenzerwartung und Inhalte zum Wortschatz:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beherrschen im Rahmen bekannter Sachverhalte und der unter 8.5 aufgeführten landeskundlichen Themengebiete weitere Begriffe zu Geschichte, Politik, Wirtschaft, Geographie und Kultur; sie verfügen über einen etwas umfangreicheren Wortschatz zu Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen und vertrauten Kommunikationsanlässen und wenden ihn weitgehend situations- und adressatengerecht an.
  • nutzen zunehmend idiomatische Wendungen, Kollokationen sowie feste Ausdrücke bzw. Verben mit den dazugehörigen Präpositionen.
  • verwenden in einem größeren Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz.
  • beherrschen grundlegenden Funktionswortschatz zur Versprachlichung bildlicher und grafischer Darstellungen sowie zur Präsentation von eigenen Beiträgen.
  • verwenden Paraphrasen sowie Synonyme, Antonyme und Überbegriffe, um fehlendes Vokabular zu kompensieren und Texte abwechslungsreicher zu gestalten.
  • strukturieren ihre Gedanken und Äußerungen und stellen sie durch entsprechenden, auch kommentierenden Verknüpfungswortschatz (v. a. moreover, on the one hand ... on the other hand; frankly, fortunately, of course) differenzierter dar.
  • kennen wesentliche Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem, formellem und informellem Wortschatz und weitere wichtige grammatikalische Fachbegriffe.

 

Kompetenzerwartungen und Inhalte zur Grammatik:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte differenzierter, setzen sie zueinander in Beziehung und geben eine Wertung dazu ab:
    • Nomen: weitere wichtige Aspekte des Artikelgebrauchs; substantivierte Adjektive; Kongruenz
    • Adverbien: Stellung im Satz, weitere Verwendungsmöglichkeiten
    • Gerund als Subjekt; Infinitiv und Gerund nach bestimmten Präpositionen, Ausdrücken und Verben (auch mit Bedeutungsunterschied), v. a. in order to, it’s X (for sb.) to, the first to do sth., capable of doing sth., look forward to doing sth., it’s no use doing sth., avoid doing sth., stop doing / to do sth., remember doing / to do sth.
  • berichten sachlich und lenken den Fokus auf die Handlung und die von der Handlung betroffenen Personen und Dinge:
    • Verben mit zwei Objekten
    • Passiv in verschiedenen Zeiten

Kurzfassung der Aussagen im Lehrplan Plus : Jahrgangsstufe 9

Die Schülerinnen und Schüler können längere, anspruchsvolle und zunehmend authentische, in verschiedenen Varietäten der Standardsprache  verfasste (Hör)texte zu einem breiten Spektrum allgemeiner Themen verstehen und sich selbst zu einem breiten Themenspektrum detailliert, anspruchsvoll und überzeugend mündlich und schriftlich äußern.

Kompetenzerwartung und Inhalte zum Wortschatz:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beherrschen einen angemessen differenzierten Grundwortschatz (darunter die meisten unregelmäßigen Verben) und idiomatische Wendungen zu ersten berufsbezogenen sowie zu einem breiteren Spektrum persönlicher Situationen und den unter 9.5 aufgeführten Themengebieten (wichtige Begriffe aus den Bereichen Konsum- und Medienverhalten, Nachhaltigkeit sowie zur Beschreibung von Bildungssystemen, Berufswelt und zur Erstellung von Bewerbungen).
  • verfügen in größerem Umfang über einen an ihren individuellen Interessen orientierten ergänzenden Wortschatz.
  • beherrschen conversational phrases (z. B. Kurzantworten wie So do I. / Me neither.) und setzen Strategien zur Umschreibung und Umformulierung flexibel ein.
  • verfügen über den erforderlichen Wortschatz zu zunehmend differenzierter persönlicher Meinungsäußerung, zur Realisierung von Schreibabsichten in argumentativen Texten und zur Schaffung von Textkohärenz.
  • verwenden differenzierteren Wortschatz zur Versprachlichung bildlicher und grafischer Darstellungen sowie grundlegende, für die Texterschließung und ‑interpretation notwendige Fachbegriffe.
  • kennen typische Wortschatzelemente einer weiteren englischen Sprachvarietät (AUS/NZ).

 

Kompetenzerwartungen und Inhalte zur Grammatik:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • äußern sich sprachlich und stilistisch angemessen und drücken sich zunehmend differenziert aus:
    • Relativsätze: non-defining; satzkommentierende Relativsätze
    • Modalverben: would, used to
    • Zeitenfolge: Übersicht Tempus/Aspekt, Übersicht über Ausdrucksmöglichkeiten der Zukunft
    • Partizipialkonstruktionen, v. a. als Mittel der Satzverknüpfung und ‑verkürzung
    • Funktionen der -ing-Formen und Abgrenzung zu Infinitivkonstruktionen (Übersicht)
    • sprachliche Mittel zum Ausdruck der Emphase und der Hervorhebung, v. a. Emphase mit do
  • geben Äußerungen anderer wieder:
    • indirekte Rede in allen Zeitstufen