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Jugend forscht am JEG

JEG goes virtual reality

Da soll mal einer behaupten, dass Informatik langweilig ist. Ganz im Gegenteil, denn nicht nur das lange Knobeln und Ausprobieren am Computer macht Laune, sondern auch das fertige Ergebnis motiviert. Diese Erfahrung machte auch Lucas Tausch (12 Jahre) mit seinem Projektbeitrag bei der Juniorsparte  von „Jugend forscht“. 
 


Für die Gestaltung einer digitalen Version vom Julius-Echter-Gymnasium verwendete er Freeware, also Software, die kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Zum Einsatz kamen blender und unity3d, um die Klassenzimmer und Gänge des Schulgebäudes realistisch darzustellen. Das besondere an den genannten Programmen ist, dass damit reale Gegenstände dreidimensional im virtuellen Raum abgebildet werden können. Der Wiedererkennungswert ist dabei geradezu verblüffend hoch, selbst Details wie Türen und Pulte sind ohne Weiteres erkennbar.


















Ein toller Beitrag für „Schüler experimentieren“, der auch zeigt, dass sich das JEG auf einem guten Weg zur digitalen Schule befindet.
 
Pöhner