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Wettbewerb Jugend präsentiert

Riesenerfolg beim Bundesfinale 2016 von „Jugend präsentiert“ in Berlin


Beim Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend präsentiert“ haben Ann-Kathrin Kohler und Amelie Vandeven mit ihrer Präsentation "Der aufrechte Gang des Menschen - Wie ist das möglich und was hat es uns gebracht?" den ersten Platz und den Publikumspreis gewonnen.
Tim Tu Schnabel belegte mit seiner Präsentation „Wie macht man einen genetischen Fingerabdruck?“ den 2. Platz.
Ein überragendes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass zusätzlich noch vier weitere Präsentationen unter den Top 20 landeten (Kimberly Stahl/Lorina Wetzel, Noah Weisenberger/Pascal Weisenberger, Erona Tasholli, Lee Sauer).
12 Schülerinnen und Schüler fuhren vom 15. – 17. September 2016 zum großen Finale von Jugend präsentiert nach Berlin. Das Julius-Echter-Gymnasium stellt damit die größte Abordnung einer Schule im Bundesfinale (bei 103 teilnehmenden Schulen).
Beim Finale in Berlin wurden die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, dem Publikum eine Fragestellung zum Thema „Mensch“ informativ und spannend zu vermitteln. Bereits am Freitag, dem 16. September 2016, mussten sich die Finalisten in einer Vorrunde an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin durchsetzen. In die Vorrunde gingen insgesamt 110 Schülerinnen und Schüler mit 81 Präsentationen in den Wettbewerb, um einen der begehrten sechs Plätze im Finale zu ergattern.
Die Sieger dürfen sich nun über eine Städtereise nach Berlin mit Einblick in die Welt der Forschung und der Medien freuen. Der Publikumspreis gewann zusätzlich noch zwei Tickets zu der Berliner Wissenschaftskonferenz Falling Walls.



Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, hatten die Schülerinnen und Schüler  vorab einen fünfminütigen Videoclip eingereicht, in dem sie einem selbstgewählten naturwissenschaftlich-mathematischen Thema nachgehen und dieses in einer kurzen Präsentation anschaulich erklären.

Videos zu den einzelnen Präsentationen können unter diesem Link angesehen werden.

Mit ihren eingereichten Präsentationen konnten die Teilnehmenden nicht nur ihre Mitschüler begeistern, indem sie eine naturwissenschaftlich-mathematische Fragestellung anschaulich beantworteten, sondern überzeugten auch die Jugend präsentiert-Jury. Damit war die erste Hürde genommen: Es wurden 410 Videos von rund 800 Schülerinnen und Schülern bundesweit eingereicht, von denen die 200 Besten für eine der vier regionalen Qualifikationsrunden ausgewählt wurden. In der eintägigen Qualifikationsrunde erwartet die Schülerinnen und Schüler ein einführender Präsentationsworkshop und danach stellten sie ihr Können noch einmal live vor einer Jury unter Beweis.
12 Schüler und Schülerinnen konnten überzeugen und hatten sich für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert. Wie bereits bei der Auswahl der eingereichten Videos wurden die Präsentationen der Schülerinnen und Schüler darauf geprüft, ob sie ihre Adressaten ansprechen, ob sie sachlich richtig sind und nicht zuletzt, wie das Thema präsentiert wurde. Aber nicht nur die Qualifikation für das Finale ist entscheidend, sondern auch die Vorbereitung. Denn die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten zudem eine Einladung zur Jugend präsentiert-Präsentationsakademie in Stuttgart. Dort erwartete sie ein spannendes Rahmenprogramm und ein professionelles Präsentationstraining, das die Schülerinnen und Schüler fit für das große Finale machte.

 

Klicken Sie auf das Bild für eine Galeriedarstellung der Impressionen des Bundesfinales!


Jugend präsentiert, ein Projekt der Klaus Tschira Stiftung, fördert die Präsentationskompetenzen von Schülerinnen und Schülern, besonders in den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern. Dazu werden am Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen Unterrichtsmaterialien, Lehrertrainings und die Präsentationsakademie entwickelt und durchgeführt. Kooperationspartner ist Wissenschaft im Dialog, Berlin.

Weitere Informationen: www.jugend-praesentiert.info


Zeitungsartikel im PDF-Format zu den letzten Präsentationen sind unter folgenden Links zu finden:
Jörg Giegerich