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Journée franco-allemande

Am vom Julius-Echter-Gymnasium veranstalteten Deutsch-Französischen Tag, der dieses Schuljahr am 23.01.2014 stattfand, haben sich auch die Schüler des P-Seminars „Frühfranzösisch“ zum Ziel gesetzt, den Mitschülern der 7. Jahrgangsstufe die Sitten, Traditionen und die französische Sprache durch abwechslungsreiche Stationen näher zu bringen.

Insgesamt hat uns allen die Vorbereitung und die Durchführung dieses kleinen Projekts zum deutsch-französischen Tag sehr viel Spaß gemacht und wir möchten Ihnen hier einen kurzen Überblick über die von uns organisierten Stationen geben.
 

Station 1

An der ersten Station, welche von Natalie Bachmann und Pia Oberle betreut wurde, mussten die Schüler typische Nahrungsmittel, Sehenswürdigkeiten, Automarken oder auch Persönlichkeiten wie zum Beispiel Angela Merkel und den französischen Präsidenten François Hollande den zugehörigen Ländern zuordnen. Da die Schüler bereits über ein umfangreiches Allgemeinwissen verfügen, konnten sie die Aufgabe in Teamarbeit außerordentlich schnell lösen.

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Station 2

Die zweite Station stellte schon eher die sprachlichen Kenntnisse der Schüler auf die Probe. Laura Kunkel und Judith Ressmann hatten für sie eine französische Geschichte vorbereitet, in die sie viele transparente Wörter eingebaut hatten. Während Laura und Judith die Geschichte vorlasen, mussten die Schüler der 7. Klassen die vor ihnen liegenden Bilder, die jeweils den transparenten Wörtern entsprachen, in die richtige Reihenfolge bringen. Da die Gruppe in zwei Teams aufgeteilt wurde, hatten die Schüler einen noch größeren Ansporn, die Aufgabe schnellstmöglich zu erfüllen.

Bild 2
 

Station 3

Eine weitere Station, die sich mit transparenten Wörtern beschäftigte, um den Schülern die Gemeinsamkeiten in der deutschen und französischen Sprache näher zu bringen, war die Station von Laura Nonnweiler und Lea Farrenkopf.
Sie spielten mit den Kindern eine abgewandelte Version des Spiels „Activity“. Bei diesem musste ein Schüler der Gruppe ein Wort, das nur er vorher zu sehen bekam, entweder zeichnen oder durch Pantomime darstellen. Die anderen Schüler, die wieder in zwei Teams spielten, versuchten anhand dieser Umschreibungen das richtige Wort (u. a. Berufe und alltägliche Gegenstände), welches zusammen mit  anderen französischen Wörtern vor ihnen lag, zu finden. Wer am Ende mehr Kärtchen mit Wörtern erkannt hatte, gewann das Spiel.

Bild 3
 

Station 4

Eine Station, die sich von den anderen vor allem durch den erforderten körperlichen Einsatz abhob, war die Station von Karolina Tahvanainen und Luisa Stark. Sie spielten mit den Schülern das unter Kindern bekannte und beliebte Spiel „Twister“.
Um in das Spiel, bei dem man an einem Zeiger drehen muss, der dann auf eine bestimmte Farbe und ein Körperteil zeigt, die franz. Sprache miteinzubinden, mussten die Schüler die Farben, die Richtungen und die Körperteile jeweils in Französisch nennen. Um den Schülern zu Beginn eine kleine Hilfe zu geben, da die Gruppen aus „Lateinern“ und „Franzosen“ zusammengewürfelt waren, hingen die benötigten französischen Wörter für alle sichtbar am Heizkörper. Um das Spiel zu erschweren bzw. den Lerneffekt zu erhöhen, wurden nach einigen Durchgängen immer mehr der Wörter und Farben weggenommen bzw. vertauscht. Mit Hilfe dieser Station konnten die Schüler sich die neu erlernten Wörter spielend leicht aneignen bzw. merken.

Bild 4
 

Station 5

Die letzte Station wurde von Christin Bauer und Felix Brandt vorbereitet und betreut. Bei dieser spielten die Kinder, aufgeteilt in zwei Teams, ein Memory, bestehend aus transparenten französischen Wörtern und den dazugehörigen Abbildungen.
Wer die drei verschiedenen Memorys zuerst löste, gewann auch hier. In diesem Spiel wurden vor allem die Konzentration und das logische Denken unter Zeitdruck getestet.

Bild 5
 
Luisa Stark / Karolina Tahvanainen, Q11